<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193</id><updated>2011-06-08T07:03:39.590+02:00</updated><title type='text'>Schlussgebet</title><subtitle type='html'>Schlussgebet - kleine Texte in großen Abständen.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://schlussgebet.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>50</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-111330969762443011</id><published>2005-04-12T14:41:00.000+02:00</published><updated>2005-04-12T14:41:37.626+02:00</updated><title type='text'>Der tote Papst</title><content type='html'>Nun gut, der Mann war über 80. Er hat viel Gutes gemacht, aber er hat aber auch Dinge gemacht, die die anderen Menschen als "Fehler" bezeichnen würden und auch bezeichnet haben. Er hat gehandelt wie jeder Mensch, der eine feste Überzeugung hat. Darum war er auch angreifbar, aber er hatte Profil. Ich freue mich, dass anscheinend doch so viele Menschen auf eine Institution wie den Papst setzen und sich mit ihr auseinandersetzen. Als eine Werteinstanz halte ich sie für unverzichtbar, wenn auch natürlich nicht unfehlbar. Das ist auch der Grund, warum die vielen Menschen, auch Nicht-Katholiken und "Ungläubigen", traurig waren. Sie trauerten über den Verlust eines Menschen mit Format. Es war nicht mein Format. Aber das Aufrechnen von "guten" und "schlechten" Taten finde ich unmoralisch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-111330969762443011?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/111330969762443011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/111330969762443011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2005/04/der-tote-papst_12.html' title='Der tote Papst'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110802847359066012</id><published>2005-02-10T10:24:00.000+01:00</published><updated>2005-02-10T10:41:13.590+01:00</updated><title type='text'>Ein fantastisches Märchen</title><content type='html'>Es war einmal ein kleiner Junge mit einer im wahrsten Sinne des Wortes fantastischen Gabe. Es war ihm möglich, mit der Kraft seiner Fantasie, sein Leben immer zu seinen Gunsten umzugestalten. So erträumte er sich in der Schule einfach immer die guten Noten, die er in Wirklichkeit nie hatte, verwandelte sein kleines Holzauto in ein schick glänzendes Ferrari-Modell und hatte ungeachtet des Wetters immer Sonnenschein im Gesicht.&lt;br /&gt;Eine solche Gabe, so dachte der kleine Junge bei sich, darf nicht verschwendet werden. Und er sinnierte über Möglichkeiten nach, sein Talent einsetzen zu können. Da ihm Dreh- oder Kinderbuchautor zu profan erschien, beschloss er, die Welt mit der Macht der Fantasie von allem Übel zu befreien.&lt;br /&gt;Das größte Übel zu der Zeit aber hieß Rachnokrim und war ein furchterregender, roter, riesiger Drache, der in einer Höhle nahe der Heimatstadt des kleinen Jungen lebte. Also machte dieser sich auf, den Drachen zu besiegen.&lt;br /&gt;Als er nun in die Höhle des Drachen stapfte, klopfte das Herz des kleinen Jungen gar fürchterlich, und als er dann auch noch das Gebrüll des Drachen hörte (der gerade in einer mächtigen Brüll-Stimmung war) fühlte er sich fast wie gelähmt. Aber der kleine Junge besann sich seiner Gabe und trat dem furchterregenden Drachen mutig entgegen. Als der kleine Junge dem Drachen immer näher kam, erkannte er Kraft seiner Fantasie, dass da gar kein furchterregender roter Drache im Dunkel der Höhle lag, sondern nur ein weiches, kuschliges, rotes Plüchsofa, auf dem es sich der kleine Junge sofort bequem machte.&lt;br /&gt;Der Drache aber erkannte, dass er selbst völlig fantasielos war und biss dem kleinen Jungen den Kopf ab.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110802847359066012?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110802847359066012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110802847359066012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2005/02/ein-fantastisches-mrchen.html' title='Ein fantastisches Märchen'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110769501245192785</id><published>2005-02-06T13:49:00.000+01:00</published><updated>2005-02-06T14:49:21.886+01:00</updated><title type='text'>Soll man noch Kunde der Deutschen Bank werden?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nicht, dass dieses Thema bei mir aktuell auf der Agenda stünde, aber nach den Veröffentlichungen der letzten Tage (man siehe &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub5CAECB7768E046A3976500B4D416A560/Doc%7EE06DF9EDD4F1640C685D9E96950FD18AB%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;dort&lt;/a&gt;) ist dieses Kreditinstitut ins Gerede geraten, was ihm denn einfiele, bei &lt;span style="font-style: italic;"&gt;dem&lt;/span&gt; Gewinn Mitarbeiter zu entlassen, wo denn da die Moral wäre und die Politik solle da doch endlich mal. Da fragt man sich schon: Ist das richtig? Inwieweit ist das eine langfristige Planung, die die verbliebenen Arbeitsplätze sichert, inwieweit Profitdenken? Sind die Gewinne nicht dafür da, um Menschen zu Gute zu kommen? Nun, zum einen ist die Deutsche Bank zuvörderst ein profitorientiertes Unternehmen, davon sollte alle Überlegung ausgehen. Wer dies schon verwerflich findet, braucht gar nicht erst weiter zu lesen. Damit ist es nicht erstes Ziel der Bank, Gewinne primär sozialen Zwecken zuzuführen, sondern damit in Leistungen und Ideen zu investieren, die von Leuten gerne gekauft werden und dies nicht nur in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich stört bei dieser Diskussion diese sehr nationale Sicht. Natürlich baut die Deutsche Bank in Deutschland Arbeitsplätze ab, aber sie baut, wenn natürlich zunächst auch in geringerer Zahl, in anderen Staaten welche auf, und das aus zwei Gründen. Erstens kostet die Arbeit dort weniger. Ein oft gehörtes, aber immer noch zutreffendes Argument. Zweitens erwirtschaftet die Deutsche Bank den Großteil ihrer Gewinne, wie übrigens alle Großkonzerne in Deutschland, nicht mehr in Deutschland, daher investiert sie natürlich dort, wo die Wachstumsschancen und Gewinnaussichten besser sind als hier. Soweit zu den Binsenweisheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber im Raum steht, ist die Frage nach dem politischen Signal, das von dieser Entscheidung ausgeht und das offenbart ein schier unlösbares Problem. Die Deutsche Bank entscheidet sich zu diesem personalpolitischen Schritt in einer Zeit, in der die (vorsichtig ausgedrückt) Wirtschaftskritik Konjunktur hat. Die Arbeitslosenzahlen steigen und steigen, auch wenn die harten Reformen der Regierung als Mittel angepriesen wurden und bisher ohne spürbaren Effekt blieben. Und da kommt jetzt die Deutsche Bank daher, Herr Dr. Ackermann ist dem öffentlichen Gedächtnis seit dem unsäglichen Mannesmann-Prozess noch in schlechter Erinnerung, und baut Stellen trotz hoher Gewinne ab. Ja, wie denn jetzt? Erst sollen die Reformen das Wirtschaftswachstum fördern und damit Arbeitsplätze entstehen und jetzt sowas, man weiß nicht, ob die Deutsche Bank das Spiel nicht kapiert hat oder einfach nur zu profitgierig ist. Doch der solchermaßen aufgebaute Gegensatz ist gar keiner. Arbeitsplätze und Wachstum hängen nur sehr lose zusammen. Die Bevölkerung begegnet der Wirtschaft (die sie ja eigentlich selbst ist) mit Unkenntnis und Furcht. Dabei haben wir uns die Knebel, die zur Furcht Anlass geben, selbst angelegt. Es sind die starren Tarifverträge und die hohen Sozialkosten der Löhne, die uns eigentlich Sicherheit geben sollten (und auch gaben), die aber in der Zeit der Globalisierung fesseln und Wandel verhindern. Die Deutsche Bank ist nicht in allen Gebieten auf deutsche Arbeitnehmer mehr angewiesen. Das bedauern nicht nur die Gewerkschaften, sondern auch die Nationalisten. Was meiner Meinung nach fehlt, ist: Der lange Atem, Reformen wirken sich nicht von jetzt auf gleich aus; Die wirtschaftliche Sicht, wer möchte, dass Unternehmen wir die Deutsche Bank zukünftig noch eine Bedeutung haben, soll ihr zugestehen, das nötige dafür zu tun; Die Einsicht, dass die bisherigen Reformen nur der Anfang gewesen sein können, die entscheidenden Reformen (Steuern, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Rente) sind ja noch gar nicht recht angegangen worden. Aber wie gern hört man doch auf das Gerede von Stärkung der Binnennachfrage durch Staatsausgaben, dass der Haushalt der letzten Jahre gerade mal so verfassungskonform war: geschenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses sehr nationale Verständnis von Wirtschaft macht die Diskussion so schwer. Andere Staaten schwingen sich gerade auf, Wohlstand zu erwerben. Dabei sind sie dezeit noch billiger als die Wohlstandsstaaten. Natürlich knabbern sie damit an unserer Substanz, aber diese Entwicklung hat auch erfreuliche Seiten. Der oftmals beklagt Umstand, dass es den vielen anderen Staaten der Welt schlecht geht, wird damit langsam gelindert, Arbeitsplätze entstehen dort, Investitionen fließen dorthin. Diese fehlen unter Umständen bei uns. Unter Umständen. Es sei denn, wir können etwas bieten, was die Arbeiter in diesen Ländern nicht bieten können. Und das wäre zum Beispiel derzeit noch Bildung, Forschungseinrichtungen, gute Infrastruktur, flexible Arbeitsbedingungen und dergleichen mehr. Und genau da fehlt uns die Umsetzung der Konzepte, die schon längst auf dem Tisch liegen: Bildungsoffensive, geringere Lohnnebenkosten, mehr Eigenverantwortung in der Vorsorge, flexiblere Arbeitsumstände, erleichterte Unternehmensgründungen. Man geht fehl, wenn man annimmt, die kommenden Generationen würden nur einen Beruf erlernen und ausüben. Man geht fehl, wenn man annimmt, der Staat könne bei jeder demografischen Entwicklung für jeden gut fürs Alter vorsorgen. Man geht fehl, wenn man annimmt, dass die Schulen weiterhin am staatlichen Gängelband geführt werden können, und immer besser ausgebildete Schüler hervorbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man geht ebenso fehl, wenn man annimmt, die Deutsche Bank werde sich aus einer unerklärlichen Dankbarkeit in Deutschland gegen Stellenabbau entscheiden, der ökonomisch geboten ist, nur, weil ... ja, warum eigentlich? Die Deutsche Bank tut mir nicht leid, sie wird schon gewusst haben, wie ihre Entscheidung ankommt und die Folgen abgewägt haben. Sie verdient nur nicht dieses Jammergeschrei, das aus allen Ecken auf sie einströmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das unlösbare Problem besteht letztendlich darin: Reformen ja, aber nicht mit meinem Geld, wirtschaftliche Hilfe für arme Länder ja, aber nur an Weihnachten, Arbeitsplatzabbau nie, es gibt ja so schon so wahnsinnig wenig, Profit ist schlecht, Schuldenmachen für Soziales gut. Ich denke, in solch einem Klima von kruden Vorstellungen und blanker Unkenntnis haben es Reformen schwer. Radikale Marktschreier weniger. Ich würde ein Konto bei der Deutschen Bank eröffnen. Wenn sie bessere Konditionen hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Vielleicht hat dieser Text Gedankenfehler, falsche Annahmen und unrichtige Schlussfolgerungen. Bitte anmerken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110769501245192785?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110769501245192785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110769501245192785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2005/02/soll-man-noch-kunde-der-deutschen-bank.html' title='Soll man noch Kunde der Deutschen Bank werden?'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110719114923998190</id><published>2005-01-31T18:01:00.000+01:00</published><updated>2005-01-31T18:05:49.240+01:00</updated><title type='text'>Spruch des Tages</title><content type='html'>Sehr aktuell Angesichts der derzeitigen Rate der Beiträge pro Woche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Immer Blogger bleiben!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110719114923998190?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110719114923998190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110719114923998190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2005/01/spruch-des-tages.html' title='Spruch des Tages'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110561826231984039</id><published>2005-01-13T13:07:00.000+01:00</published><updated>2005-01-13T13:11:02.320+01:00</updated><title type='text'>Hirn</title><content type='html'>Mich wundert ja immer wieder, wie wenig der Mensch an sich sein Hirn nutzt. Die Welt scheint voll von Leuten zu sein, die eigene Ideen niemals hinterfragen. &lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,336550,00.html"&gt;Wie dieser Zeitgenosse&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb mal als Regel für alle Zeit und alle Welt: Hat es irgendwas mit Nazis zu tun: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tu es nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110561826231984039?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110561826231984039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110561826231984039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2005/01/hirn.html' title='Hirn'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110511051076072253</id><published>2005-01-07T15:58:00.000+01:00</published><updated>2005-01-07T16:08:30.760+01:00</updated><title type='text'>***********</title><content type='html'>Mein Passwort? Klar. Ich gebe es ein. "Ungültiger Benutzername oder ungültiges Passwort". Ich gebe das andere Passwort ein. "Ungültiger Benutzername oder ungültiges Passwort". Ich verwünsche diese Benutzername-Passwort-Authentifizierung. Was das an volkswirtschaftlichem Schaden anrichtet, was das an Zeit verschlingt! Und das nur, weil man den Menschen sagt: Ein sicheres Passwort ist 20 Zeichen lang und enthält kein Zeichen aus dem Alphabet (oder so ähnlich). Dann denkt man sich ein Passwort aus, das in etwa ".-,#+3&lt;.134.5,687X342°" lautet. Aber: Das merkt sich keiner. Warum nicht biometrische Daten? Einen Fingerabdruck verliert man nicht, ein Irismuster vergisst man nicht, ja, man &lt;span style="font-style:italic;"&gt;kann&lt;/span&gt; es gar nicht vergessen! Okay, Nachteil: So einen Irisscanner mag man auch nicht die ganze Zeit mitschleppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist die Lösung? Ich fürchte: Gedächtnistraining.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110511051076072253?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110511051076072253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110511051076072253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2005/01/blog-post.html' title='***********'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110458017228818686</id><published>2005-01-01T13:48:00.000+01:00</published><updated>2005-01-01T12:49:32.286+01:00</updated><title type='text'>Äh...</title><content type='html'>Ihr wisst schon:&lt;br /&gt;Frohes neues Jahr.&lt;br /&gt;Neues Jahr, neues Glück.&lt;br /&gt;Jetzt aber.&lt;br /&gt;Und so.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110458017228818686?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110458017228818686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110458017228818686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2005/01/h.html' title='Äh...'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110321070297493925</id><published>2004-12-16T16:00:00.000+01:00</published><updated>2004-12-16T16:26:07.336+01:00</updated><title type='text'>Jouyeux X-mas überall!</title><content type='html'>Ja, äh ... Es wird Weihnachten. Wie jedes Jahr. Es wird ein schönes Weihnachtsfest, wenn die Einzelhändler hohe Umsätze vermelden. Es wird höchstwahrscheinlich kein Schnee fallen. Die Weihnachtsmärkte werden zum Ärgernis der Anwohner, Glühweinexzesse, Dinkelkissen, billige Lederwaren. Nach dem 24. verfällt ganz Europa in eine Art postkoitale Depression und macht sich gute Vorsätze, um das Gewissen zu beruhigen. Die Fitnessbuden bekommen wieder größeren Zulauf, Skigebiete werden von Menschenmassen überflutet. Ich mag dieses Fest, es ist ein Fest der menschlichen Schwächen. Lasst und froh und munter sein, oh du fröhliche Weihnachtszeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz elementar dazugehörig inzwischen: Jahresrückblicke, eine Art Grusel-TV für miesepetrige Intellektuelle. Was dann kommt, ist eine Art letztes Aufbäumen: Silvester. Mit einem lauten Knall kollabiert die ganze Besinnlichkeit, um sich danach bräsig zu einer Karnevalslaune aufzupäppeln. Ob man zum Islam konvertieren sollte?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110321070297493925?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110321070297493925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110321070297493925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/12/jouyeux-x-mas-berall.html' title='Jouyeux X-mas überall!'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110259629064134814</id><published>2004-12-09T13:40:00.000+01:00</published><updated>2004-12-09T19:43:40.086+01:00</updated><title type='text'>Unverständnis</title><content type='html'>Kennen Sie das? Wenn andere sich über Ihren Lebensstil aufregen? Glauben, sich in Ihr Leben einmischen zu müssen? Sachen sagen wie: "Das geht doch so nicht!", "Ändern ist doch so einfach, steh' halt endlich mal früher auf.", "Du must es doch einfach nur &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;tun&lt;/span&gt;!", "Organisiere das halt besser!" und ähnliche Weisheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Leute haben ja keine Ahnung, wie es sich anfühlt, wenn man sich ziemlich sicher ist, dass das eigene Leben nicht mal das Papier wert ist, auf das die Geburtsurkunde gedruckt wurde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110259629064134814?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110259629064134814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110259629064134814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/12/unverstndnis.html' title='Unverständnis'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110167044543061179</id><published>2004-11-28T20:24:00.000+01:00</published><updated>2004-11-28T20:34:05.430+01:00</updated><title type='text'>Von Wegert!</title><content type='html'>Als ich heute zappte, blieb ich wieder an der eklig-klebrig-freichristlichen Sendung von Herrn Wolfgang Pastor Wegert hängen. Ich dachte mir: "Hm, es kann nicht sein, dass nur ich diese Sendung schlecht finde und für fast schon gruselig halte. Ich google mal nach kritischen Bemerkungen über diese Sendung." Doch wie ich suchte, fand ich nichts und das ging nun wirklich nicht. Der Mann verbreitet seine Meinung und bleibt unwidersprochen. Ich hole das hier mal nach, gewissermaßen als Anstoß zur weiteren Kritik: 'Die Sendung "Die Arche" mit Pastor Wegert ist unerträglich und genießt hoffentlich keine staatliche Unterstützung. Meinetwegen kann man diesen hirnlosen Frömmler-Kram aus dem Programm nehmen.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe ja, dass ich nicht der einzige "Kritiker" bin, der so dämlich ist, bei dieser Sendung immer hängen zu bleiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110167044543061179?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110167044543061179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110167044543061179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/11/von-wegert.html' title='Von Wegert!'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110107671297467003</id><published>2004-11-21T23:30:00.000+01:00</published><updated>2004-11-21T23:38:32.976+01:00</updated><title type='text'>Experimente</title><content type='html'>Ich möchte noch einmal auf die Shakespeare-schreibenden Affen zu sprechen kommen. Man hat ja sicher schon einmal die entsprechende Aussage gehört oder gelesen: Hätte man eine Million Affen, denen man eine entsprechende Zahl Schreibmaschinen zur Verfügung gestellt hat und die indoktriniert wären, auf eben diese tagaus tagein herumzuhämmern, dann würde sicherlich irgendwann einmal, sei es auch mehrere Millionen Jahre später, ein Affe genau die Zeichenfolge tippen, die z.B. einem Werk von Shakespeare entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das diese Aussage quasi völlig blödsinnig ist, liegt zwar auf der Hand, aber hier einige Gedanken dazu.&lt;br /&gt;Zuallererst würde Greenpeace das nie zulassen, auch Joschka Fischer mitsamt grünem Anhang würde sich vermutlich an die nächste Palme ketten, denn den Flug zur Palme kriegt man ja als Minister von der Bundeswehr für kostenlos.&lt;br /&gt;Zudem fällt primatenbezogen auf: Die Lebenserwartung eines Affen ist beschränkt, es muss natürlich für Nachwuchs gesorgt werden. Dazu muss der Affe an sich dann schon mal das Schreibutensil verlassen, sprich, ein andergeschlechtliches Wesen gleicher Gattung bespringen. Folglich ist es notwendig dem Affen etwas Freiraum und -zeit zu gönnen, um seiner Artgenossen ansichtig zu werden. Auch an ausreichend Schlaf und die tägliche Banane will gedacht sein, die effektive Arbeitszeit eines Affen reduziert sich dadurch doch deutlich auf maximal 12 Stunden am Tag. Das ganze dauert also gleich mal doppelt so lange wie geplant!&lt;br /&gt;Des weiteren muss man bei der langen Laufzeit eines entsprechenden Experiments (Millionen von Jahren) darauf gefasst machen, das der Affe so mir nichts dir nichts einfach ausstirbt. Da schaut man dann schon blöd aus der Wäsche, als Versuchsleiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls nicht ganz ohne Probleme ist die Ernährung der Affenhorde. Eine Million Affen brauchen ja mindestens eine Million Bananen am Tag, und wahrscheinlich noch das ein oder andere mehr. Es werden jährlich ca. 45 Millionen Tonnen Bananen produziert, was umgerechnet einem großen Haufen Bananen entspricht. Das reicht vermutlich für unsere Äffchen, aber billig wird das nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das ganze ja wirklich ewig dauert, und auch einen Haufen Geld kostet, den wahrscheinlich niemand bereit ist zu zahlen (außer vielleicht irgendwelchen Scheichs, die es tun, einfach weil sie es können, zumindest solange das Öl noch sprudelt) kann man die Sache entweder vergessen oder folgendermaßen beschleunigen:&lt;br /&gt;Man ersetzt die Schreibmaschinen durch Computer, denn die Wahrscheinlichkeit das es ein Affe schafft, die Tastenkombinationen zu drücken, die notwendig sind, um sich auf Projekt Gutenberg die entsprechenden Texte zu laden, sind doch viel höher, als den ganze Müll selber zu tippen. Und vielleicht kann man sich schon nach ein paar Tagen auf die Schultern klopfen, und stolz einen Artikel für National Geographic schreiben.&lt;br /&gt;Vorhang.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110107671297467003?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110107671297467003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110107671297467003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/11/experimente.html' title='Experimente'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110087929131706619</id><published>2004-11-19T16:31:00.000+01:00</published><updated>2004-11-22T10:41:01.226+01:00</updated><title type='text'>Ergänzungen zum Knigge</title><content type='html'>Ein guter Freund hat mir das Buch "&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426667525/"&gt;Knaurs neuer Knigge&lt;/a&gt;" ausgeliehen, in dem es auch ein Kapitel "Moderne Kommunikation" gibt. Mal abgesehen davon, dass sich die Kommunikationsformen im Netz in mehr Unterpunkte als &lt;span style="font-style: italic;"&gt;E-Mail&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Chaträume &lt;/span&gt;unterteilen lassen, fehlt natürlich ein Punkt &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Blogs&lt;/span&gt;. Da ich hilfsbereit bin, ergänze ich hier exklusiv diesen Punkt. Weiterkopieren und veröffentlichen ausdrücklich erwünscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Blog&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sie haben Glück, diese Form der Kommunikation ist im wesentlichen unidirektional, sie müssen daher auf nichts achten. Hier können Sie sich in allen Gebieten austoben, sie sind ja eigentlich anonym. Fluchen Sie, schreiben Sie nicht nach den Regeln der deutschen Rechtschreibung, schreiben Sie über Belangloses, über Sex, über ekligen Sex, Krieg und was Ihnen sonst noch schon immer auf der Leber lag. Empfehlenswert ist es, die Kommentarfunktion abzuschalten, damit Ihnen lästige Zeitgenossen Ihr Werk nicht zerstören. Weiterhin raten wir zum Einhalten der jeweils aktuellen Gesetzeslage.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Soweit mein Vorschlag. Ach ja: Das Buch ist sonst nur mäßig interessant.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110087929131706619?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110087929131706619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110087929131706619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/11/ergnzungen-zum-knigge.html' title='Ergänzungen zum Knigge'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-110063416378005314</id><published>2004-11-16T20:39:00.000+01:00</published><updated>2004-11-16T20:42:43.780+01:00</updated><title type='text'>Vermutung des Tages</title><content type='html'>Cola light "Lemon" kann auch als Spülmittel verwendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Geschmack zumindest ist recht ähnlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-110063416378005314?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110063416378005314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/110063416378005314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/11/vermutung-des-tages.html' title='Vermutung des Tages'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109991500937814176</id><published>2004-11-08T13:53:00.000+01:00</published><updated>2004-11-08T22:30:29.903+01:00</updated><title type='text'>Rätselhaft</title><content type='html'>Wie kommt es eigentlich, dass man immer &lt;span style="font-style:italic;"&gt;genau dann&lt;/span&gt; müde wird, wenn hohe Konzentration erforderlich ist?&lt;br /&gt;Bei mir passiert das regelmäßig in Vorlesungen und beim Lernen. Kaum ist das Buch aufgeschlagen, fallen die Augen zu.&lt;br /&gt;Kann das jemand erklären?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109991500937814176?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109991500937814176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109991500937814176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/11/rtselhaft.html' title='Rätselhaft'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109933118286868855</id><published>2004-11-01T18:37:00.000+01:00</published><updated>2004-11-01T18:46:22.866+01:00</updated><title type='text'>Ich finde mal was.</title><content type='html'>Ich finde, es ist eine Art von Oberflächlichkeit, nur nach "inneren Werten" zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109933118286868855?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109933118286868855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109933118286868855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/11/ich-finde-mal-was.html' title='Ich finde mal was.'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109904669995252679</id><published>2004-10-29T13:30:00.000+02:00</published><updated>2004-10-29T12:46:21.796+02:00</updated><title type='text'>Halloween et al.</title><content type='html'>Wer sich in den nächsten Tagen in gewisse Etablissements begibt, könnte von Spinnweben, Vampiren, Kürbissen und ähnlich unangenehmen Tresenschmuck böse überrascht werden. "Amerikanischer Kulturterrorismus!" mag da der eine odere andere (oder gar beide) ausrufen. Doch der Besserwisser in mir verweist mit sardonischen Lächeln auf &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween&lt;/a&gt; und merkt daher an: "Mitnichten amerikanisch, nörgelnder Zeitgenosse. Keltisch, höchstens irisch, wenn Sie so wollen, in jedem Fall aber britisch und keltischen Ursprungs." Und dann (als Todesstoß gewissermaßen): Unser Weihnachtsbaum entstammt ja auch keltischer Tradition und wird (meines Wissens) nicht so sehr verdammt. Dazu kommt: Das, was in verschiedenen Regionen Deutschlands als Fastnacht, Karneval, Fasching regiert, ist auch nicht gerade hier so entstanden, geschweige denn schön oder ähnliches. Kurzum: Gegen Halloween lassen sich nur kulturbesitzstandswahrerische Argumente ins Feld führen, und "Keltischer Kulturterrorismus!" habe ich noch niemanden sagen hören. Daher: Einfach mitmachen oder nicht. Oder ein neues Fest erfinden. Hier ein paar Anregungen: a) Ein Fest, das dem Eintopf huldigt. Dazu vermummt man sich in Kartoffelsäcke und bewirft Zeitgenossen mit trockenen Linsen, b) Eine rauschende Festnacht im Frühjahr, in der man feiert, dass man sich wieder auf den Herbst freut, könnte z. B. "Oktoberfest" heißen. Naja, dem geneigten Leser fällt bestimmt noch mehr ein. Auf ausdrücklichen Wunsch lösche ich diesen Blogeintrag auch gerne wieder.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109904669995252679?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109904669995252679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109904669995252679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/10/halloween-et-al.html' title='Halloween et al.'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109881602629822858</id><published>2004-10-26T20:38:00.000+02:00</published><updated>2004-10-26T20:40:26.300+02:00</updated><title type='text'>Die Weisheit des Tages</title><content type='html'>Atme niemals tief ein, solange Du Dich in einer Bahnhofsunterführung befindest.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109881602629822858?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109881602629822858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109881602629822858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/10/die-weisheit-des-tages.html' title='Die Weisheit des Tages'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109843500460520658</id><published>2004-10-22T10:48:00.000+02:00</published><updated>2004-10-22T10:50:04.606+02:00</updated><title type='text'>Neue Worte braucht das web</title><content type='html'>Machmal kommen einem ja einfach so, zum Beispiel wartend an der Bushaltestelle, neue Worte in den Kopf.&lt;br /&gt;Mir fiel heute "Schweinereivermeider" ein. Und ich dachte mir: Sicherlich hat noch nie zuvor ein Mensch diese vorzügliche Wortkombination gedacht oder gar benutzt. Ein schneller Blick auf &lt;a href="http://www.google.com/search?q=Schweinereivermeider"&gt;Google&lt;/a&gt; überzeugte mich: keine Treffer. &lt;br /&gt;Nur: Was macht man nun damit? www.Schweinereivermeider.de reservieren? Als Marke anmelden? Und dann? Und vor allem: Wozu?&lt;br /&gt;Schon tragisch, wenn die eigene Kreativität einem nicht dabei hilft, Geniales zu erschaffen, Weltprobleme zu lösen oder zumindest etwas vermarktfähiges hervorbringt, sondern nur solche Worte wie "Schweinereivermeider".&lt;br /&gt;Wobei... Will jemand die Rechte an "Schweinereivermeider" kaufen? Nein? Schade.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109843500460520658?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109843500460520658'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109843500460520658'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/10/neue-worte-braucht-das-web.html' title='Neue Worte braucht das web'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109843485383450405</id><published>2004-10-22T10:45:00.000+02:00</published><updated>2004-10-22T10:47:33.833+02:00</updated><title type='text'>Perfide</title><content type='html'>Ich werde von Hans Eichel verfolgt.&lt;br /&gt;Ehrlich.&lt;br /&gt;Seit Tagen schon entdecke ich immer wieder Hans Eichel. Im Auto an mir vorbei fahrend. In der Fußgängerzone. Weiter vorne an der Kasse.&lt;br /&gt;Ein zweiter Blick überzeugt mich dann immer davon, dass es sich nur um eine Hans Eichel mehr oder weniger entfernt ähnlich sehende Person handelt, aber der Schock sitzt jedesmal tief. Und ich begann zu grübeln.&lt;br /&gt;Das kann doch kein Zufall sein. Meine geistige Gesundheit in Frage zu stellen fällt mir naturgemäß recht schwer, also muss eine andere Erklärung her. Ich sehe einen Plan: Die Bundesregierung, schon lange klamm, versucht säumigen Steuerzahlern und gemeinen Steuerhinterziehern ein schlechtes Gewissen zu machen. (Nicht das ich mich zu einer dieser Gruppen zugehörig fühlen müsste.)&lt;br /&gt;So werden wohl offensichtlich Hans-Eichel-Lookalikes unters Volk geschickt, immer gehäuft auftretend, um Verfolgswahn unter denen hervorzurufen, die dem Staate Geld schulden.&lt;br /&gt;Ich warte ja nur darauf, das Hans sich irgendwann mal umdreht, auf einen Passanten zeigt und ruft: "Haltet ihn, er ist ein Steuerhinterzieher!"&lt;br /&gt;Ich würde nichts unversucht lassen, diesen Schurken am Kragen zu packen. Damit der Spuk endlich ein Ende hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109843485383450405?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109843485383450405'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109843485383450405'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/10/perfide.html' title='Perfide'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109838441179649731</id><published>2004-10-21T20:35:00.000+02:00</published><updated>2004-10-22T23:53:08.586+02:00</updated><title type='text'>Wartezimmer</title><content type='html'>Eine Analyse der Sitzplatzwahl und anderer Eigenheiten von Patienten im Wartezimmer einer radiologischen Gemeinschaftspraxis in vier Akten. Mit Sex und Drogen! (Naja, die Drogen waren Kontrastmittel, und der Sex: Ich ohne Hose...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Sitzplatzwahl&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Gegeben sind: Eine Eckbank für ca. 5 Personen mit einem Tischchen davor (so dass man in die Ecke nur sehr schlecht hereinkommet, sollten schon andere Personen die Randbereiche der Eckbank in Beschlag genommen haben), 6 im Halbkreis aufgestellte Sitze (wiederum mit einem Tischchen in der Mitte), und ein Durchgang zu einem weiteren, kleineren Wartezimmer, das in dieser Analyse nicht berücksichtigt werden kann, da es sich meinen Blicken entzog (fiese Winkel!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Einfachheit halber nummerieren wir die Sitze in der Reihe durch, von 1 bis 6, die Eckbank bietet die Plätze 7 bis 11 (1 und 6 seien die Randsitze, 7 und 11 der Randbereich der Eckbank).&lt;br /&gt;Die Sitzauswahlregeln sind eigentlich ziemlich einfach:&lt;br /&gt;Ist beispielsweise nur Sitz 1 belegt, wähle man am besten einen Platz in der Eckbank oder Sitz 5 oder 6. Eigentlich ist das relativ egal, nur zwei Punkte sind hier essentiell: Es sollte mindestens ein freier Platz zum nächsten Nachbarn vorhanden sein, und man sollte Plätze vermeiden, die es zu einem späteren Zeitpunkt erforderlich machen, sich an anderen Patienten vorbeizwängen zu müssen.&lt;br /&gt;Falls das Wartezimmer schon sehr voll ist, muss man eben mit dem leben, was zu haben ist.&lt;br /&gt;Problematisch ist nur der Fall, bei dem zwei nebeneinander liegende Plätze frei sind. Wie entscheiden? Hier sollte man durchaus nach Äußerlichkeiten gehen, z.B. sich nicht neben die Frau in Trainingshose und Badelatschen mit dem Urinbecher in der Hand setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;2. Auswahl der Lektüre und Lesegewohnheiten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Lektüre war für eine Praxis dieser Größe etwas spärlich. Oder im anderen Raum. Spiegel, Stern und die Lokalzeitung waren vorhanden, aber nur je einmal in der aktuellen Ausgabe. Dann: Geo (immerhin zwei Exemplare), Das goldene Blatt, Haus und Garten und Emma (Yvonne Catterfeld über Magersucht und Alice Schwarzer vs. Papst + Guido W.). Und die üblichen Informationsbroschüren über "Strahlung - alles halb so wild" vom Bundesamt für Strahlenschutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich das Wartezimmer betrat, war eines der Geos schon in Verwendung, das andere war unter minderwertigen Zeitschriftenmaterial vergraben, dass ich mich nicht anzufassen traute. Außerdem war es auf dem anderen Tisch, ich hätte aufstehen müssen um temporär Besitz davon zu ergreifen. Unvorstellbar, da ich schon saß und eine goldene Wartezimmerregel besagt: "Sitzenbleiben bis der Arzt kommt". Die restlichen Drucksachen schienen zu uninteressant, um die erforderliche kinetische Energie aufzuwenden, so blieb mir also nichts anderes, als die Holzmaserung des Parketts zu begutachten. Und die anderen Wartenden natürlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese wählten erwartungsgemäß: Geo war am populärsten, damit kann man einfach nichts falsch machen. Zumindest fast: Der Herr mit der Halbglatze schräg gegenüber bewegte die Lippen. Dagegen ist eigentlich nichts einzuwenden, man sollte aber die Grunzlaute unterlassen, die immer dann zu hören waren, wenn er einen Zusammenhang verstanden hatte. Vermutlich. Vielleicht hatte er auch eine Erkältung.&lt;br /&gt;Spiegel und Stern teilten sich den zweiten Platz auf der Popularitätsskala. Dem Stern half hier die Tatsache, dass der "Lesezirkel"-Umschlag die nackten Frauen auf der Titelseite versteckte.&lt;br /&gt;Schwerer hatte es das goldene Blatt. Einige Damen starrten durchaus interessiert auf die Zeitschrift, manch eine schlug gar kurz die Titelseite oder das Inhaltsverzeichnis auf, trotzdem blieb die Zeitung lange ungelesen liegen. Eine alte Dame erbarmte sich schließlich, und widmete sich Prinz Harrys Schulproblemen und den neusten Fotos irgendwelcher Nachkommen irgendeines in der monegassischen Erbfolge recht hoch stehenden Adelsgeschlechts.&lt;br /&gt;Schlecht für Frau Schwarzer: Niemand liest Emma.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;3. Kommen und Gehen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da es sich wie schon gesagt um eine Gemeinschaftspraxis handelte (min. ein halbes Dutzend Ärzte), war reges Kommen und Gehen angesagt. Wenn ein Neuling die heimelige Vertrautheit der Wartezimmerhallen betritt, erfolgt quasi als Initiierung und Aufnahmeritual in die Gemeinschaft der Wartenden die Begrüßung: Der Neuankömmlung murmelt ein schüchternes "Hallo" (oder "Guten Tag / Morgen", je nach Alterklasse und Uhrzeit), dass dann von den meisten Anwesenden mit einem unverständlichen Gebrummel beantwortet wird. Damit wird signalisiert, dass die Anwesenheit eines neuen Individuums registriert wurde, und man offziell den Status eines Mitwartenden und -leidenden erlangt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Protokoll wird erstaunlicherweise von fast allen Patienten eingehalten, es gab während meiner Beobachtungen nur eine Ausnahme: Ein sturmfrisierter Endzwanziger betrat mit mehr Elan als nötig das Wartezimmer und brüllte uns ein "Guten Morgen" entgegen. Die Reaktion der Anwesenden war abzusehen: Schock, Verwirrung, Terror! Niemand wusste, wie zu reagieren war, die meisten starrten schweigend, mit Entsetzen in den Augen den Rüpel an, die Frau auf der Bank neben mir brach in einen nervösen Hustenanfall aus, eine Dame auf der Sitzgruppe gegenüber versuchte zu antworten, bekam aber nur einen unnatürlich hoch gekrächzten Ton hervor. Es war entsetzlich, glücklicherweise wurde ich nur ein paar Minuten später in die Umkleide des Untersuchungsraums geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;4. Untersuchung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nun, dieser Teil ist nicht mehr analytisch. Nur noch die versprochenen Sex- und Drogenstories. Nachdem mich eine Arzthelferin unserer treuen Wartegemeinschaft entrissen hatte, musste ich die Treppe hinab in die Katakomben der Praxis steigen, wo die Ärzteklasse ihre misslungenen Experimente und die Goldbarren, die sie durch Falschabrechnung mit den Krankenkassen erschlichen hatten stapelten. Zugegeben, das ist nur Spekulation, denn ich musste zur Untersuchung die Brille abnehmen und sah alles nur noch verschwommen. Jedenfalls musste ich, bar meiner Hose, meinen Weg in den Untersuchungsraum ertasten, vorbei an einem Yeti (jedenfalls hatte es viele Haare) in die zentrale Kammer mit dem Magnet Resonanz Tomographen.&lt;br /&gt;Dieser besteht aus einer engen Röhre, in die man Kopf voraus geschoben wird und einem verborgenen Gerät, das laute, nervtötende Geräusche macht. Man bekommt vor der Untersuchung noch eine Kanüle für das Kontrastmittel gelegt und gesagt, dass das ganze in 20 Minuten vorbei ist.&lt;br /&gt;Irgendwie dauert das ganze dann doch immer 40 Minuten. Aber egal, das Kontrastmittel entschädigt für vieles. Dann: Hose und Brille wiederfinden und zur Besprechung mit dem Doktor doch bitte noch mal kurz ins Wartezimmer.&lt;br /&gt;Goto 1;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109838441179649731?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109838441179649731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109838441179649731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/10/wartezimmer.html' title='Wartezimmer'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109769057666639555</id><published>2004-10-13T19:49:00.000+02:00</published><updated>2004-10-13T20:02:56.666+02:00</updated><title type='text'>Rechts vor links</title><content type='html'>Philipp kommt zum Kaffee, da muss Kaffee her. Ich: auf zum Fahrrad und losgeradelt, Kaffee kaufen. Dann diese Kreuzung mit der Rechts-vor-links-Regelung. 3 Autos und 1 Fahrrad (ich) kommen gleichzeitig an, als schwächster Verkehrsteilnehmer halte ich an und warte, wie die anderen auch. Problem. Dame rechts von mir im türkisen Corsa von auswärts lächelt unsicher. Dem Passat links von mir wirds zu doof, baust los. Volvo von vorne fährt gleich danach auch los, seine Erleichterung fast schon greifbar. Dame rechts lächelt immer noch, fährt aber nicht. Ich lächle mal zurück. Fahr schon! Nichts passiert. Ich denke mir: "Sie fährt nicht. Dann fahre ich halt. Sie lächelt ja." Dame und ich fahren gleichzeitig los. Ich verwünsche sie in die tiefsten Abgründe der Autofahrerhölle, bremse. Sie reagiert auch mit Bremsen, die Kuh. Dame lächelt nicht mehr so dolle, aber guckt gespannt zu, wie ich sie resigniert rechtsherum umfahre und hoffe, sie habe heute nur ihre Pillen nicht genommen. Tengelmann, Jacobs Krönung: 3,29 EUR. Rückweg, selbe Straße, eine Kreuzung früher: Dame von eben kommt wieder von mir aus gesehen rechts, ich will geistig erbrechen, sie bremst aber diesmal für mich. Ich nicke salbungsvoll und fahre.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109769057666639555?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109769057666639555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109769057666639555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/10/rechts-vor-links.html' title='Rechts vor links'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109714876421870299</id><published>2004-10-07T13:31:00.000+02:00</published><updated>2004-10-07T13:32:44.220+02:00</updated><title type='text'>Sorry, we're closed.</title><content type='html'>This weblog is closed untill further notice. Please stand by.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109714876421870299?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109714876421870299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109714876421870299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/10/sorry-were-closed.html' title='Sorry, we&apos;re closed.'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109655975667048807</id><published>2004-09-30T17:37:00.000+02:00</published><updated>2004-09-30T17:55:56.670+02:00</updated><title type='text'>Blog</title><content type='html'>Hallo, hallo. Faszinierend, schon zwei oder drei Tage habe ich nichts geschrieben. Es hat seine Gründe... Nun, also der vordergründigste ist: Mir fällt nichts ein. Wie schaffen die anderen Bloggisten denn nur täglich mehrere A4-Seiten Trivialitäten zu produzieren? Wahrscheinlich gibt es ein Programm dafür, das man mit ein paar Stichworten füttert und irgendwas zusammentextet.&lt;br /&gt;Oder ein Buch "1000 Blogeinträge zum abtippen". Hmm. Gleich mal bei Amazon gucken...&lt;br /&gt;Aber: Was tun gegen meine Schreibblockade (wenn man es mal theatralisch so nennen will), ist die Frage? Nun, ich denke, ich könnte einfach einen Blogeintrag von jemand anderem klauen.&lt;br /&gt;Oder ich warte einfach, bis mir wieder was einfällt und höre solange Massive Attack. Yay.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109655975667048807?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109655975667048807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109655975667048807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/blog.html' title='Blog'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109646871750557105</id><published>2004-09-29T16:13:00.000+02:00</published><updated>2004-09-30T19:22:18.253+02:00</updated><title type='text'>Selbstbezügliches</title><content type='html'>Ein Blog: Was ist das? Warum schreibt man das? Was bringt Menschen dazu, Gedanken, Erlebnisse, Ideen, Lustiges, Absurdes in ein Medium zu stellen, in dem es von jedem anonym gelesen werden kann? Verspricht man sich davon Anerkennung? Wohl kaum, anonyme User geben eigentlich nie Feedback. Will man die Welt verändern? Illusorisch, dafür werden es vermutlich zu wenige lesen, dazu ist das Angebot an Blogs zu groß. Da müsste man schon ganz auffällig daherkommen. Selbstbestätigung? Schon eher, auch wenn diese aus obigen Gründen gering ausfällt. Kurzum: Die Gründe dafür, ein Blog zu schreiben, sind nicht in idealistischen Motiven zu suchen, nicht in Straben nach wirtschaftlichem Vorteil, nach intellektueller (oder sonstiger) Anerkennung. Was bleibt an möglichen Pfründen für Ursachen? Langeweile. Naja. Wenn ich damit anfange, können wir das Blog auch gleich dicht machen. Drum bleibt es bei einer unbegründeten Freude am Wortesetzen in diesem Blog, ohne Fragen nach Ursachen oder Wirkungen. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Ich hatte am 29.09. diesen Artikel als Entwurf gespeichert und nicht weitergeschrieben. Am 30.09. veröffentlichte dann Restposten seinen Blog-Blogeintrag. Somit wurde mein Eintrag obsolet, schal und abgeschmackt. Er erscheint nur aus dokumentarischen Zwecken für die interessierte Nachwelt.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109646871750557105?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109646871750557105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109646871750557105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/selbstbezgliches.html' title='Selbstbezügliches'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109638226593620390</id><published>2004-09-28T16:27:00.000+02:00</published><updated>2004-09-28T16:53:25.233+02:00</updated><title type='text'>Privat, mobil</title><content type='html'>Die heutige Zeit verlangt Mobilität, i. a. W. örtliche Flexibilität. Viele Bereiche des täglichen Lebens sind an diese Anforderungen schon angepasst. Kommunikation (Handy), Arbeiten (Laptop), Essen (McDonalds). Was aber im Reigen der angepassten Lebensbereiche fehlt, ist eine Akzeptanz und Technologie für Haushaltstätigkeiten im mobilen Leben des urbanen Menschen. Nicht jeder kann es sich leisten (auch zeitlich), sein Leibchen in die Reinigung zu geben oder bei Muttern mangeln zu lassen. Drum macht dies selbst, wer selbst ist, Frau oder Mann. Doch wo sind sie, die Bügelbrett-Stationen im ICE? Wo sind die Rent-a-Nähnessessaire-Shops? Das Einweg-Schuhputzequipment? Hinzu kommt: Derzeit würde man im ICE von den Mitfahrenden wie ein Aussätziger behandelt, begönne man zwischen Frankfurt und Kassel mit dem Schuhputz oder bügelte seiner Hose wieder frische Bügelfalten ein. Es ist tabu. In der Fernsehsendung "Big Brother" darf öffentlich geduscht, persönlich unterredet, koitiert werden, aber ich darf in der Bahn nicht ohne sozial geächtet zu werden meine Schuhe putzen. Ein Paradigmen- und Wertewechsel ist da längst überfällig.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109638226593620390?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109638226593620390'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109638226593620390'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/privat-mobil.html' title='Privat, mobil'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109636219107351340</id><published>2004-09-28T10:55:00.000+02:00</published><updated>2004-09-28T11:03:11.073+02:00</updated><title type='text'>Comedy</title><content type='html'>Die Fernsehlandschaft ist überflutet. Mit Comedy-Shows. Selbst konservative Schätzungen gehen davon aus, dass inzwischen über 86% der ausgestrahlten Sendungen sich dem Humor an sich widmen (bzw. es versuchen).&lt;br /&gt;Leider wird dabei eine Perle deutschen Humors seit Jahren verkannt und von der Masse kaum beachtet. Ein Kleinod, welches, kaum beachtet, am Rande der Primetime sein Dasein fristet. Dessen eloquenter und witzsprühender Moderator immer mal wieder mitten im referieren seiner literarischen Ergüsse hart unterbrochen wird, um die Sendezeit an etwas Werbung und die tägliche Leichenzählerei abzugeben.&lt;br /&gt;Ich spreche vom ARD-Börsenmann vor der Tagesschau. &lt;br /&gt;Ehrlich. &lt;br /&gt;Mal wieder anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht gründe ich einen Fanclub...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109636219107351340?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109636219107351340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109636219107351340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/comedy.html' title='Comedy'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109632496253229491</id><published>2004-09-28T01:28:00.000+02:00</published><updated>2004-09-28T00:44:28.006+02:00</updated><title type='text'>Oktober's coming near</title><content type='html'>"Jonas, können wir uns da nicht einigen? Ich brauche nur ein paar Tage." "Vergiss es. Du bist lästig, unangenehm und ansteckend." "Nicht, dass du eine Wahl hättest. Sei doch vernünftig." "Ich ignoriere dich." "Jonas, du kennst doch die Regeln." "Sei ruhig." "Es wird Herbst, alle Menschen bekommen eine Erkältung, diesmal bist auch du wieder dran." "Ich kaufe Salbeitee." "Der schmeckt dir doch auch nicht. Ich werde langsam ungeduldig. Wir können doch nicht die ganze Inkubationszeit verquasseln. Ich infiziere schonmal deine Nasenschleimhäute." "Warte!" "Zu spät." "Idiot!" "Nanana! Halskratzen ist in die Wege geleitet. Wenn ichs mir recht überlege, ich verhandle nicht mehr." "Halt! Ha ... Ha-tschi! Scheiße. Haben Sie ein Taschentuch?"&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109632496253229491?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109632496253229491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109632496253229491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/oktobers-coming-near.html' title='Oktober&apos;s coming near'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109615174604913681</id><published>2004-09-26T00:00:00.000+02:00</published><updated>2004-09-26T00:35:46.050+02:00</updated><title type='text'>Mitternacht</title><content type='html'>Ich habe zum Geburtstag einen Zombie geschenkt bekommen. Ein ungewöhnliches Geschenk, das muss ich schon sagen. Es ist ein recht guter Zombie, beide Arme noch dran, das rechte Bein ist allerdings gebrochen, so dass er beim Laufen etwas wackelt. Aber ich denke, ich werde da demnächst eine Holzschiene basteln, dann sollte das wieder einigermaßen klappen, mit dem Laufen, nicht wahr, Klaus-Theo? Klaus-Theo ist der Zombie. Er steht hinter mir auf Stand-by, er glotzt ganz gerne in die Mattscheibe. Glaube ich. Emotional gesehen ist er etwas verschlossen. Was man bezüglich seiner Physis nicht sagen kann. Die Bauchhöhle kann man aufklappen, ich stell meistens eine Flasche Bier rein, das ist ganz praktisch. Blöde ist nur der Geruch. Ich habe schon mehrere Duftbäumchen an ihm aufgehängt, Kokos an die Ohren, Tannenduft an die herausstehende Rippe. Es muffelt aber immer noch faulig. Vielleicht schicke ich ihn mal ins Schwimmbad.&lt;br /&gt;Allerdings weiß ich nicht so recht, was ich mit ihm anfangen soll. Als Transport-Vehikel ist er recht ungeeignet, die Bauchhöhle ist einfach zu klein. Und seine rechte Hand ist zu einer Faust geballt, die er nicht locker läßt. Immerhin sorgt er für Gesprächsstoff, und auch bei irgendwelchen Vertretern an der Haustür hat er sich schon bewährt.&lt;br /&gt;Nun, egal. Sein Mindesthaltbarkeitsdatum ist sowieso bald abgelaufen, praktischerweise kann man ihn direkt in der Biotonne entsorgen. Also Stück für Stück. Meist fallen auch einfach Teile ab, so dass man nur ganz am Schluss ein bisschen mit der Axt nachhelfen muss.&lt;br /&gt;Ja, das ist die Axt, Klaus-Theo, richtig. Die brauchen wir aber jetzt noch nicht. Leg sie wieder zurück. Manchmal hat er eine etwas lange Leitung. Leg sie zurück, komm. Komm--eh!&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109615174604913681?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109615174604913681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109615174604913681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/mitternacht.html' title='Mitternacht'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109604106878362644</id><published>2004-09-24T17:38:00.000+02:00</published><updated>2004-09-24T17:51:08.783+02:00</updated><title type='text'>Es ging ein Fisch zu Tale</title><content type='html'>Es ging ein Fisch zu Tale, er ging nicht schnell. Tausend Tauben trübten seinen Blick. Das Alphorn heulte, das Echo heulte, die Tauben heulten. Am Fels traf er die Alge. Hundert Habichte lauschten  ihren Worten. Der Gletscher schmolz, die Hoffnung schmolz. Es ging der Fisch zur Alge. "Sieh meine tausend Tauben, Alge." "Sieh meine Hundert Habichte, Fisch." Es ging die Alge zu Tale, sie ging nicht schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Interpretieren Sie den Text, so gut es geht. Mögen Sie Sushi?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109604106878362644?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109604106878362644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109604106878362644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/es-ging-ein-fisch-zu-tale.html' title='Es ging ein Fisch zu Tale'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109594124223159894</id><published>2004-09-23T13:52:00.000+02:00</published><updated>2004-09-23T14:08:19.490+02:00</updated><title type='text'>Das Wort hat der Abgeordnete Herr Dr. Durst von der Reinen Partei Deutschlands</title><content type='html'>Herr Präsident, hohes Haus, meine Damen und Herren, als ich einen Blick in den Haushaltsentwurf der Regierung warf, entfuhr mir ein erstauntes "Fuck!". &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Raunen)&lt;/span&gt; Ein solcher Bullshit ist mir in meiner gesamten 1-jährigen Parlamentarierzeit nicht untergekommen. Da werden Zahlen addiert und subtrahiert, Prozentzeichen inflationär verwendet und Zahlen einer Größenordnung notiert, die dem Normalbürger - und als solchen würde ich mich bezeichnen - die Haare im Hals umdrehen. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Applaus, Zwischenrufe) &lt;/span&gt;Ganz offensichtlich ... &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Zwischenrufe) &lt;/span&gt;... Ganz offensichtlich will uns hier die Regierung weis machen, sie habe da den Überblick und wisse, was dieser 500-seitige Ziffernhaufen bedeutet. Liebe Kolleginnen und Kollegen, niemand im Ernst kann ... &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Parlamentspräsident ruft zur Ruhe)&lt;/span&gt; ... ich kann mir vorstellen, dass Ihnen von der Regierung mein Redebeitrag nicht gefällt, aber ... &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Zwischenrufe)&lt;/span&gt; ... aber auch Sie können diesen Fakten nichts entgegensetzen! Niemand von der Regierung, erst recht nicht unser sauberer Herr Finanzminister kann im Ernst &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(im Hintergrund Tumult)&lt;/span&gt; von sich behaupten, diesen Entwurf zu kapieren. Ich fordere Sie daher dazu auf ... &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Parlamentspräsident: 'Herr Dr. Durst, gestatten Sie eine Zwischenfrage?')&lt;/span&gt; Nein, jetzt nicht. Ich fordere Sie daher dazu auf, im Sinne der  &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Tumult, Zwischenrufe)&lt;/span&gt; ... ich fordere Sie daher dazu auf ... &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Parlamentspräsident: 'Herr Dr. Durst, bitte achten Sie auf Ihre Redezeit.')&lt;/span&gt; Oh, ich habe schon meine Zeit überzogen. Ja, äh, dann ... Danke für Ihre Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109594124223159894?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109594124223159894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109594124223159894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/das-wort-hat-der-abgeordnete-herr-dr.html' title='Das Wort hat der Abgeordnete Herr Dr. Durst von der Reinen Partei Deutschlands'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109580573644305382</id><published>2004-09-21T23:30:00.000+02:00</published><updated>2004-09-22T00:33:00.650+02:00</updated><title type='text'>Treibsand</title><content type='html'>Letzte Woche war ich aufgebrochen, um meine Verwandtschaft in der Nähe des Orinocco-Deltas zu besuchen. Ich nahm also mein Kayak, das ich immer an der Station Neumayer vertaut habe,  schipperte den Benguelastrom nach Norden, und bog dann links in den Orinocco ab. Ich paddelte durch die sanften Deltawellen, in Richtung der Hütte meines Cousins 2. Grades. Er hieß Tok, aber das auch erst seitdem ihm ein Papagei im Tiefflug mit ihm kollidiert war. Der Papagei hatte ihm die Schädeldecke auf der rechten Seite durchschlagen und verendete, nicht ohne ein gehöriges Schlamassel in Toks Gehirn angerichtet zu haben. Seitdem spuckte er ab und an Federn, zudem hatte er Anfälle, bei denen er nach draußen rannte, um sich im Dreck zu wühlen. Letzteres lag wahrscheinlich an der Therapie mit Warzenschweinurin, die der Arzt verschrieben hatte.&lt;br /&gt;Ich legte also an dem Steg an, an dem ich immer anlegte, wenn mir danach war, meinen Cousin Tok zu besuchen und schlenderte den Pfad zu seiner Bambushütte entlang. Dort angekommen, musste ich leider feststellen, dass er gerade außer Haus war. Er besuchte seine Nichte in Mbabane, die gerade zur 13. Frau des Königs von Swasiland auserwählt worden war.&lt;br /&gt;Ich war natürlich enttäuscht, ich hatte mich auf Toks Geplapper gefreut, zudem war ich über 3000 Seemeilen umsonst gepaddelt. Ich beschloss, mich noch etwas in der näheren Umgebung umzusehen und dann erst nach Hause zu fahren. Eine schlechte Idee, wie sich herausstellte. Als ich gerade Toks Beachvolleyballplatz bewunderte, musste ich feststellen, dass der Regen der letzten Wochen die Gegend in Treibsand verwandelt hatte.&lt;br /&gt;Tja. Hier stecke ich nun und sinke mit einer Geschwindigkeit von ca. einem Zentimeter pro Tag. Glücklicherweise hat Tok WLAN in seiner Bambushütte, und ich mein Notebook dabei. Also Tok, wenn du das liest: Grüße deine Nichte von mir. Und: Hilfe!&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109580573644305382?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109580573644305382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109580573644305382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/treibsand.html' title='Treibsand'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109571889490361357</id><published>2004-09-21T01:20:00.000+02:00</published><updated>2004-09-21T00:21:34.903+02:00</updated><title type='text'>Gewaltsames Ende einer anglophilen WC-Ente</title><content type='html'>Holy Shit!&lt;br /&gt;It's a ...&lt;br /&gt;It's a ...&lt;br /&gt;It's a ...&lt;br /&gt;It's a ...&lt;br /&gt;*gurgelndes Geräusch*&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109571889490361357?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109571889490361357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109571889490361357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/gewaltsames-ende-einer-anglophilen-wc.html' title='Gewaltsames Ende einer anglophilen WC-Ente'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109570926624958355</id><published>2004-09-20T21:59:00.000+02:00</published><updated>2004-09-20T21:52:34.766+02:00</updated><title type='text'>Touch The Earth</title><content type='html'>you're a dentist on the water&lt;br /&gt;flowers blast into my brain&lt;br /&gt;as we run away from california&lt;br /&gt;flowers, they don't need my pain&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;refrain:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;swim, swim, swim you maiden of the root&lt;br /&gt;but don't hit me with you fingertoes&lt;br /&gt;'cause that's all not my fault&lt;br /&gt;'cause that's all not my fault, uh-huuh ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;you're a psychiatrist on speed&lt;br /&gt;when we rumble through the plain&lt;br /&gt;but never look my face again&lt;br /&gt;and my tears go with the rain&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;refrain:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;swim, ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;cookies tumble down your back&lt;br /&gt;but they need our love tonight&lt;br /&gt;let's feed them, eat them, heed them&lt;br /&gt;'cause they need our love tonight&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;refrain:&lt;br /&gt;swim, ...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109570926624958355?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109570926624958355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109570926624958355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/touch-earth.html' title='Touch The Earth'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109570992977212804</id><published>2004-09-20T21:10:00.000+02:00</published><updated>2004-09-20T21:52:09.773+02:00</updated><title type='text'>Jubiläum</title><content type='html'>Heute, am 20. September 2004 feiert dieses Blog sein einwöchiges Bestehen. Es war genau heute, vor einer Woche, als ich diese schicksalhaften Worte um 20:49 Uhr an Mitbegründer Jonas richtete: "Sollen wir mal bloggen?" Viel Zeit ist seitdem ins Land gegangen, wir sind älter und weiser geworden, Menschen wurden geboren, sind gestorben, Kriege wurden begonnen und verloren, Kontinente sind entstanden und versunken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist also an der Zeit zurückzublicken, und hier nocheinmal die Highlights aus einer Woche "Schlussgebet" zu präsentieren, und zwar zum ersten Mal in verschiedenen Rottönen!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;13.09.2004:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 102, 255);"&gt;&lt;/span&gt;- &lt;a href="http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/demografischer-wandel.html"&gt;Demographischer Wandel&lt;/a&gt;: &lt;span style="color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Unser erster Blogeintrag, geschrieben von Jonas. Knapp, bündig, mitten ins Auge. Dieser Eintrag hat den zukünftigen Stil dieses Blogs maßgeblich mitbestimmt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/mehrkorn.html"&gt;Mehrkorn&lt;/a&gt;: &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Zum ersten Mal wird in diesem Blog ein fetter Schriftschnitt verwendet. Diese Neuerung löste anfangs Irritationen aus, vor allem unser älteres Publikum glaubte, das wir damit nur einem kurzlebigem Trend hinterherlaufen würden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;14.09.2004:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Zum ersten Mal schreibt ein Autor zwei Einträge an einem Tag. Stimmen wurden laut, das die journalistische Qualität des Blogs darunter leiden würde. Vollkommen zurecht, wie sich herausstellte.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;15.09.2004:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/mord-in-der-zukunft.html"&gt;Mord in der Zukunft&lt;/a&gt;: &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Autor Bernd stößt zu uns, mit einem extrem gewalttätigen Text, der vor allem besorgten Eltern schwer auf den Magen schlug. Die angedrohte Klagewelle konnte aber glücklicherweise abgewendet werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;- &lt;a href="http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/tipp-des-tages.html"&gt;Tipp des Tages&lt;/a&gt;: &lt;span style="color: rgb(255, 102, 102);"&gt;Jonas schafft den bislang kürzesten Eintrag in diesem Blog, nur ganze sechs Worte! Auf die Frage, wie er denn so einen kurzen Blogeintrag verantworten könne, antwortete er schlicht mit einem Zitat von Philotop von Gyros: "Kurz ist gut. Widerspricht jemand?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge wurden noch viele weitere Artikel zu so diversen Themen wie Biologie, Geschichte, Lyrik und Gesellschaft veröffentlicht, die alle von mindestens drei Leuten gelesen wurden. Wir hoffen unser hochwertiges Blog auch noch eine weitere Woche führen zu können, und wer weiß, vielleicht sogar noch darüber hinaus.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109570992977212804?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109570992977212804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109570992977212804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/jubilum.html' title='Jubiläum'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109562569073672608</id><published>2004-09-19T22:24:00.000+02:00</published><updated>2004-09-19T22:28:10.736+02:00</updated><title type='text'>Sonntag</title><content type='html'>Der Blogeintrag für heute muss leider wegen Kopfschmerzen ausfallen. Wer schon Karten für den heutigen Artikel besitzt, kann diese an allen Vorverkaufsstellen zurückgeben. Der Kaufpreis wird erstattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bitten um Verständnis.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109562569073672608?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109562569073672608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109562569073672608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/sonntag.html' title='Sonntag'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109559384062528770</id><published>2004-09-19T13:08:00.000+02:00</published><updated>2004-09-19T13:40:28.896+02:00</updated><title type='text'>Miesepetrige Sprachkolumne</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Was diesem Blog fehlt, ist eine miesepetrige Sprachkolumne. Hier kommt sie:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist das für ein prächtiges Wort: "Vielerorts"! Die Nachrichtenhintergrundsprecher verwenden es - noch - oft und gerne. "Vielerorts": Ein komprimiertes "an vielen Orten", ein Kleinod deutscher Sprachpräzision. Im Deutsch unserer Tage haben sich wenige solcher Worte halten können und anscheinend auch nur im Biotop der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Wie öde und leer dagegen die mundgerecht vorgekauten, plastikdeutschen Hintergrundkommentare der Privatsender, die dem Pöbel in den News von Trends und Stars berichten, und das mit einem Wortschatz, der auf eine Zigarettenschachtel passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Deutschen sind bekannt für ihre Ingenieurskunst, und sie waren einst bekannt für ihre Sprachingenieure. Die Sprachingenieure dachten: "'An vielen Orten', wie bekommen wir das kleiner, kürzer, effizienter hin?" Ihnen sind Worte zu verdanken wie "hinterrücks", "bisweilen" oder "Eigenheim". Da ist kurz und sinnfällig in einem Wort, was sonst mehrerer bedürfte. Doch haben die Deutschen heutzutage nichts besseres zu tun, als diese Worte in die Mottenkiste zu packen und hippe Ausdrücke aus dem ach so pragmatischen Amerikanisch-Englisch zu importieren. Der Duden bläst eifrig ins selbe Horn und - schwupps - finden wir diese Unworte binnen kürzester Zeit in der vermeintlichen Richtschnur deutscher Sprache wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffnung dämmert von unerwarteter Seite: Vom deutschen Sprechgesang. Dort finden gelegentlich vom Aussterben bedrohte Worte Unterschlupf, was nicht verwundert, ist doch die Sprache das tragende Element in dieser Stilrichtung. Auch so in genannten "Poetry Slams" setzen die Teilnehmer auf die scheinbare Exotik alter deutscher Worte. Daher bleibt nur der Aufruf: "Germanophile, Linguisten! Hört mehr 'Fanta 4'!"&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109559384062528770?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109559384062528770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109559384062528770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/miesepetrige-sprachkolumne.html' title='Miesepetrige Sprachkolumne'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109551684334565313</id><published>2004-09-18T15:56:00.000+02:00</published><updated>2004-09-18T20:28:51.553+02:00</updated><title type='text'>Mindestabstand</title><content type='html'>Gestern stieg ich aus dem Bus aus, und machte mich daran die paar Schritte von Bushaltestelle zu Haustür in Angriff zu nehmen. Außer mir war noch eine weitere Person ausgestiegen, weiblich und ungefähr in meinem Alter. Sie kam mir vage bekannt vor, vielleicht jemand aus der Grundschule? Während ich sie noch anstarrte wurde ich natürlich bemerkt, ich senkte den Blick und ging weiter.&lt;br /&gt;Wie es sich herausstellte, hatten wir fast den gleichen Weg, sie ging einige Schritte vor mir, ich folgte, nicht zu schnell. Nach ein paar Metern war mir ihre Gehgeschwindigkeit aber doch zu langsam, ich beschleunigte meinen Gang und setzte zum Überholen an. Sie bemerkte wohl meine nahenden Schritte und begann nun ihrerseits ihre Schrittfrequenz zu erhöhen. Nach einigen weiteren Metern war mir klar, das an Überholen nicht mehr zu denken war, ich hätte in einen leichten Laufschritt verfallen müssen, was mir zu diesem Zeitpunkt unangemessen erschien. Trotzdem hatte ich meine Geschwindigkeit nicht gedrosselt, so das wir nun knapp hintereinander den Gehweg entlangeilten, kaum einen Meter voneinander entfernt.&lt;br /&gt;Da wechselte sie abrupt die Straßenseite, ich hatte den genetisch programmierten Mindestabstand unterschritten. Wir konnten in Ruhe die restliche Strecke auf gegenüberliegenden Straßenseiten zurücklegen.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109551684334565313?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109551684334565313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109551684334565313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/mindestabstand.html' title='Mindestabstand'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109546518475169640</id><published>2004-09-18T01:33:00.000+02:00</published><updated>2004-09-19T13:41:44.996+02:00</updated><title type='text'>Kapitalismuskritik</title><content type='html'>Wenn ich in den Discounter meines Vertrauens gehe, den Einkaufswagen mit einem Eineurostück oder einem Chip auslöse, durch diesen ganzen mit Konsumgütern vollgestopften Laden gehe und die Menschen beobachte, wie sie mit gierigem Blick die Regale mustern, mit vor Gierschweiß feuchten Händen Waren in ihren Korb legen wie Mehl, Butter, Elektrokettensägen oder saure Gurken (49 Cent) und dann eilig an die Kassen stürmen, mit vor Geiz verknöchertem Gesicht die Scheine zur höhnisch dreinblickenden Kassiererin geben und diese dann das spärliche Rückgeld auszahlt und mit sardonischem Lächeln den Kassenbon auf die aufgetürmten Kalorien, Polyethylene oder Silicate legt, dann denke ich immer: "Kann es etwas Unpraktischeres geben als Eletrokettensägen?" Ich taumle wie bekifft durch die Regalalleen und kaufe wirklich nur das, was jeder Mensch wirklich zum Leben braucht. Schokolade, Tiefkühlpizza und CD-Rohlinge. Ich zahle passend.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109546518475169640?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109546518475169640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109546518475169640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/kapitalismuskritik.html' title='Kapitalismuskritik'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109544489510558099</id><published>2004-09-17T19:58:00.000+02:00</published><updated>2004-09-17T21:25:11.373+02:00</updated><title type='text'>Märchen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Mär ohne Karottenkuchen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war einmal ein fettes kleines Kind mit rotem Käppchen, das allein durch den Wald hüpfte, wo es alsbald einem Prinzen begegnete. Der Prinz dachte sich: "Heißa, dessen Skalp schenk ich meiner Angebeteten."&lt;br /&gt;Flugs zog er sein Schwert, um es dem Kind in den Schädel zu hauen. Die Klinge sauste danieder, aber was war das? Ein kleiner muffig riechender Gnom war in den tödlichen Pfad des Schwertes gesprungen und lag nun blutend und stinkend am Boden. "Verdammt," dachte der Prinz, "einen Gnom außerhalb der Saison zu schlagen bringt sieben Jahre Unglück."&lt;br /&gt;Da hatte er recht, den alsbald kamen die Schergen des örtlichen Königs und verhafteten ihn, weil er keine Lizenz zum Entgnomen hatte. Er wurde in ein Arbeitslager weit im Norden deportiert und lebte dort glücklich bis ans Ende seiner Tage.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109544489510558099?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109544489510558099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109544489510558099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/mrchen.html' title='Märchen'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109536923645895943</id><published>2004-09-16T21:00:00.000+02:00</published><updated>2004-09-16T23:13:56.460+02:00</updated><title type='text'>Lieblingstiere. Heute: Die Wespe.</title><content type='html'>Seit ihrem Abstieg aus der 1. Bundesliga hat sich die Wespe in ganz Deutschland eine solide Existenz als Mikrozuckerrestsammlerin aufgebaut. Sie schwirrt immerzu herbei, wenn  Glukosehaltiges auf der Tafel steht. Ihr munteres Schwirren versetzt die dankbaren Menschen in freudiges Armewinken. Törichte Gesellen missgönnen ihr ihren Lohn und morden diesen Nützling der leeren Teller. In ihren Zentralen in Frankfurt und London werden die Ernten gesammelt und weltweit gehandelt. Das straff und dezentral organisierte Unternehmen agiert ohne erkennbare Hierarchie. Wachstumschancen erkennbar. Zukauf zum Depot empfohlen.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109536923645895943?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109536923645895943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109536923645895943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/lieblingstiere-heute-die-wespe.html' title='Lieblingstiere. Heute: Die Wespe.'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109535952893807459</id><published>2004-09-16T19:21:00.000+02:00</published><updated>2004-09-16T23:02:57.573+02:00</updated><title type='text'>Aeronauten</title><content type='html'>Im Folgenden der erste Teil meiner angekündigten Autobiographie. Meine Ausführungen sind nicht chronologisch sortiert, sondern nach einem wilden, nicht einmal mir begreiflichen Schema geordnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mein Leben (Teil 1)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 1934, ich war im zarten Alter von 20 Jahren, verließ ich unsere Buschhütte in Belgisch-Kongo, um Zeppelin-Kapitän zu werden.&lt;br /&gt;Ich fuhr mit dem 17er Bus von Tshikapa über Kinshasa nach Friedrichshafen am Bodensee. Auf der Fahrt machten wir kurz in Timbuktu halt, wo ein kleiner weißhaariger Mann zustieg, der sich für die Rest der Fahrt neben mich setzte. Er stellte sich als Aghib vor, was soviel heißt wie "Hey, aus der Tasse wollte ich noch trinken". Er war ein uralter Inder, der, als sich der indische Subkontinent von Afrika trennte, vergessen hatte aufzuspringen, und seitdem eben in Timbuktu lebte. Er telefonierte einmal im Monat mit seiner Frau in Marmagao, das aber auch nur, weil er die Freiminuten nicht verfallen lassen wollte, die ihm vertraglich von der Telefongesellschaft zustanden. Die beiden hatten sich nicht mehr viel zu sagen, deswegen beließen sie es meist bei "Hallo" und "Arrivederci", das heißt "Ciao" auf Indisch.&lt;br /&gt;Interessanterweise hatte Aghib genau den gleichen Plan wie ich: Zeppelin-Kapitän werden. Er war ein gerissener Bursche. Er wußte, dass er mit einem Alter, das so hoch war, das viele Leute nicht einmal die Stelligkeit seines Alters in Jahren erreichten, nur schwerlich für das Graf-Zeppelin-Trainingscamp zugelassen würde, und hatte sich deshalb den Ausweis eines seiner tausenden Ur- oder sonstwas-Enkeln schicken lassen. Offiziell war er nun 15 1/2, was man ihm, wenn die Sonne richtig stand (hinter der Erde) auch abnehmen konnte.&lt;br /&gt;Die weitere Reise war recht unspektakulär, bald waren wir in Friedrichshafen angekommen, wo gerade die ersten Arbeiten an meinem zukünftigen Luftschiff begonnen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung droht.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109535952893807459?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109535952893807459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109535952893807459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/aeronauten.html' title='Aeronauten'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109535210437766603</id><published>2004-09-16T18:24:00.000+02:00</published><updated>2004-09-16T18:28:24.376+02:00</updated><title type='text'>Geistesweiche</title><content type='html'>Geistesweiche?&lt;br /&gt;Geist, weiche!&lt;br /&gt;Welche Weiche?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wacher Geist?&lt;br /&gt;Wache, Geist!&lt;br /&gt;Welcher Geist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist hart.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109535210437766603?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109535210437766603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109535210437766603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/geistesweiche.html' title='Geistesweiche'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109532308722719040</id><published>2004-09-16T09:55:00.000+02:00</published><updated>2004-09-16T19:52:27.773+02:00</updated><title type='text'>Rasante Fahrt durch die Grammatik</title><content type='html'>Heyhey! Willkommen in diesem Blogeintrag! Machen Sie sichs schonmal bequem, denn gleich geht es los! Heiße Partizipialkonstruktionen, irrwitzige Kommasetzung, atemberaubende Schraubensätze! Sie werden auf Ihre Kosten kommen auf unserer Reise durch den Dschungel der Groß- und Kleinschreibungsregeln, durch die Sümpfe der Getrenntschreibung und die Höhen und Täler der substantivierten Verben! Gleich geht's los! Und noch ein Ausrufezeichen! Yeah!&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109532308722719040?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109532308722719040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109532308722719040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/rasante-fahrt-durch-die-grammatik.html' title='Rasante Fahrt durch die Grammatik'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109523522979198241</id><published>2004-09-15T09:48:00.000+02:00</published><updated>2004-09-15T10:00:29.793+02:00</updated><title type='text'>Tipp des Tages</title><content type='html'>Einfach mal an was anderes denken!&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109523522979198241?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109523522979198241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109523522979198241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/tipp-des-tages.html' title='Tipp des Tages'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109520114024687110</id><published>2004-09-15T01:25:00.000+02:00</published><updated>2004-09-29T22:14:28.180+02:00</updated><title type='text'>Mord in der Zukunft</title><content type='html'>Schon einmal darüber nachgedacht, wie in Zukunft die ungeliebten Mitmenschen unlieber Personen um die Ecke gebracht werden könnten? Nein? Ein paar Vorschläge gefällig? Wusste ich es:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Mit Sicherheit wird es irgendwann Nanobots zur Reinigung von Abflüssen geben. Diese unauffällig in das Getränk des Opfers gemischt sollte eine recht sichere Methode sein. Und das Beste: die Sauerei bleibt drin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Sehr beliebt wird sicher auch das Abtrennen wichtiger Körperteile (Kopf) mit dem leicht modifizierten Laser-Dosenöffner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Haushaltsroboter umprogrammieren wird natürlich auch möglich sein. Aber hier lasse ich mal Ihrer Kreativität freien Lauf. Ja, nur zu.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109520114024687110?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109520114024687110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109520114024687110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/mord-in-der-zukunft.html' title='Mord in der Zukunft'/><author><name>bernd</name><uri>http://www.blogger.com/profile/18200605860703687175</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109519925335164134</id><published>2004-09-14T23:26:00.000+02:00</published><updated>2004-09-15T00:00:53.353+02:00</updated><title type='text'>Zen</title><content type='html'>Dialog über die Vielschichtigkeit des Seins, aus den Aufzeichnungen des chinesischen Mönchs Tsu Yi Shi (übersetzt ungefähr "Der, der sich Tsu Yi Shi nennt"):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Pizzamann, ich hatte keine Pepperoni."&lt;br /&gt;"Kundenmann, doch, du hast welche."&lt;br /&gt;"So kann man sich täuschen."&lt;br /&gt;"12,50 bitte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Merke: 12,50 ist ziemlich viel für Pepperoni.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109519925335164134?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109519925335164134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109519925335164134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/zen.html' title='Zen'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109518012967555553</id><published>2004-09-14T17:59:00.000+02:00</published><updated>2004-09-14T18:42:09.676+02:00</updated><title type='text'>Werbung</title><content type='html'>Elefanten (ehemals Elephanten, die Evolution zog das ph zu einem f zusammen, vermutlich aufgrund der sich drastisch ändernden Lebensbedingungen, vor allem in Indien) sind mehrere Meter aufragende graue Objekte der Beobachtung für Personen wie Heinz Sielmann und andere Vertreter der Spezies Tierfilmer. Elefanten zeichnen sich vor allem durch ihre Musikalität und ihre Vorliebe für Brocolli-Auflauf und Pauschalurlaube in der Türkei aus.&lt;br /&gt;Elefanten eignen sich hervorragend als Haustiere, sie sind sehr verspielt, neigen aber dazu, Keller durch ihre sturzbachartigen Durchfall-Attacken zum Überfluten zu bringen.&lt;br /&gt;Die richtige Handhabung von Elefanten will gelernt sein, passt man nicht auf, kann sich der eben noch friedliche Hauselefant zu einer wilden Bestie verwandeln, die auch schon mal ungefragt den Kühlschrank aufmacht. Es empfielt sich immer, einen spitzen Stock (notfalls auch ein Spitzer-Stock-Imitat) zur Hand zu haben.&lt;br /&gt;Elefanten sind Winterschläfer, einfach im September den Elefanten mit einer Packung Erdnüsse in der Garage einschließen. Nicht vergessen, die Garage im Mai wieder zu öffnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Elefant ein Geschenk für jede Gelegenheit ist, ob Valentinstag oder Schulabschluss. Falls Sie Interesse an einem Elefanten haben, oder jemanden kennen, der sich möglicherweise dafür interessiert, hinterlassen sie doch ihre Adresse in einem Kommentar, wir werden ihnen ein Prospekt zusenden.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109518012967555553?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109518012967555553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109518012967555553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/werbung.html' title='Werbung'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109515425612532670</id><published>2004-09-14T10:59:00.000+02:00</published><updated>2004-09-14T16:48:07.666+02:00</updated><title type='text'>Spülschwamm revisited</title><content type='html'>Ich spüle gerne. Das warme Wasser, der Duft nach 'Meeresfrisch', der zarte Schaum, der meine Finger umschmeichelt: Ein Genuss. Auch psychologisch nicht zu unterschätzen ist das Erfahren der Reinigung, der Läuterung des Esswerkzeugs vom ungehemmten Gelage kurz vorher. Das Reinigungsritual ruft zur Einkehr, gemahnt an Contenance, an Nachhaltigkeit. Um so mehr erzürnt mich, dass verlotterte Zeitgenossen dieser auch seelenhygienischen Tätigkeit nicht nachkommen. Wenn sie wüssten, wie sehr sie darunter leiden! Wenn sie ahnten, welch Ungemach sie sich und ihrer Mitwelt bereiteten! Nicht nur, dass die Pril-Beichte empfindlich gestört wird, wenn man, um selbst speisen zu können, zunächst anderer Leute Geschirr reinigen muss! Wie beschmutzt man sich fühlt! Wie missbraucht! Ich kann nur hoffen, dass mein leuchtendes Beispiel, meine Haltung, diesen anderen Zeichen ist. Wie zufrieden sie wären, wie sehr mit sich im Reinen! Wie rein auch die Küche wäre! Die Kosten für die Putzfrauen würden bestimmt um 25% sinken.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109515425612532670?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109515425612532670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109515425612532670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/splschwamm-revisited.html' title='Spülschwamm revisited'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109510702752508639</id><published>2004-09-13T22:54:00.000+02:00</published><updated>2004-09-14T18:49:44.160+02:00</updated><title type='text'>Mehrkorn</title><content type='html'>Es ist eine wenig bekannte Tatsache, dass alle Käufer von Sesam-Mehrkorn-Brötchen einen Hang zum Beinerasieren haben. Statistische Auswertungen haben ergeben, dass vor allem im Raum Frankfurt und in den Höhenlagen der schwäbischen Alb die Korrelation Bein-Rasur (männlich) und Verzehr (bzw. Kauf) von Brötchen (Sesam-Mehrkorn) fast bei 100% liegt.&lt;br /&gt;Wie kommt es dazu? Wir interviewten Herrn Dr. Jimmy Knäcke vom Wasa-Institut in Dormagen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schlussgebet (SG)&lt;/span&gt;: "Herr Dr. Knäcke, wie erklären Sie sich die starke Korrelation von Sesam-Mehrkorn-Brötchen-Kauf und männlicher Beinrasur?"&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dr. Jimmy Knäcke&lt;/span&gt;: "Haben Sie meine Autoschlüssel gesehen?"&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;SG&lt;/span&gt;: "Ja."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dr. Jimmy Knäcke&lt;/span&gt;: "Gut. Nun, wissen Sie, ich habe eigentlich keine Ahnung von Sesam-Mehrkorn-Brötchen, das erstmal vorneweg. Meine Fachrichtung ist Roggen, ich kann also nur Vermutungen anstellen."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;SG&lt;/span&gt;: "Ich verstehe. Was vermuten Sie?"&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dr. Jimmy Knäcke&lt;/span&gt;: "Meine Frau betrügt mich. Mit dem Kerl aus der Buchhaltung, Schultze, oder wie der heißt."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;SG&lt;/span&gt;: "Oh..."&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dr. Jimmy Knäcke&lt;/span&gt;: "Tja, da kann man nichts machen. Ich werd dann mal eine Schrotflinte kaufen gehen und meine Beine rasieren. Guten Tag."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang liegt aus dem Verbraucherschutzministerium nur ein undeutlich ins Telefon genuschelter Kommentar vor, indem mehrfach das Wort "Frischkäse" zu hören ist.&lt;br /&gt;Wir halten Sie auf dem Laufenden.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109510702752508639?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109510702752508639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109510702752508639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/mehrkorn.html' title='Mehrkorn'/><author><name>Restposten</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08541106656130663694</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8313193.post-109510319426514993</id><published>2004-09-13T22:19:00.000+02:00</published><updated>2004-09-13T22:25:48.636+02:00</updated><title type='text'>Demografischer Wandel</title><content type='html'>Wie soll denn das mal mit Olympia aussehen, wenn die über 60-Jährigen mehr als die Hälfte der Bevölkerung stellt? Weltrekorde erwarte ich da nicht. Allein schon das Turmspringen ... ich mags mir gar nicht vorstellen. Dann brechen auch die Zuschauerzahlen ein, Olympiaden versinken in der Bedeutungslosigkeit, Weltkrieg. Mal drüber nachdenken.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8313193-109510319426514993?l=schlussgebet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109510319426514993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8313193/posts/default/109510319426514993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://schlussgebet.blogspot.com/2004/09/demografischer-wandel.html' title='Demografischer Wandel'/><author><name>Jonas</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
